Sturm "Elli" brachte Schneesturm und Glatteis nach Niedersachsen
Der Wintersturm " Elli" führte in Niedersachsen zu weitreichenden Verkehrsbehinderungen, darunter Zugausfälle und Glatteis.

Der Wintersturm " Elli" zog am Freitag über Niedersachsen und brachte Schneestürme, Glatteis und erhebliche Verkehrsbehinderungen mit sich.
Infolge des Sturms kam der Fernverkehr der Bahn in weiten Teilen Norddeutschlands zum Erliegen. Auch der Regional- und Nahverkehr war stark betroffen, mit Berichten über entgleiste Stadtbahnen in Hannover. Für das Wochenende wurde eine Wetterberuhigung erwartet, jedoch blieben Glätte und schwierige Straßenverhältnisse bestehen.
Krankenhäuser hatten sich auf mögliche sturmbedingte Patientenaufkommen vorbereitet, während Schulen in mehreren Regionen aus Sicherheitsgründen geschlossen blieben. Mehrere Straßen wurden wegen Schneeverwehungen und schlechter Sicht gesperrt.
Der Sturm beeinträchtigte auch andere Dienstleistungen, wie den Fährverkehr zu den ostfriesischen Inseln, der aufgrund niedriger Wasserstände vorübergehend eingestellt wurde. Wetterbehörden warnten vor anhaltender Glätte auf den Straßen und rieten zur Vorsicht.
Die Intensität des Sturms ließ im Laufe des Wochenendes nach, und der Verkehr normalisierte sich schrittweise. Reisenden wurde jedoch geraten, die Verkehrsmeldungen auf mögliche Verspätungen und Ausfälle zu beobachten.