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Professionelle Dienstleistungen

Studie: 48 % der Arbeitgeber bevorzugen KI gegenüber der Ausbildung von Hochschulabsolventen

Eine aktuelle Studie zeigt, dass fast die Hälfte der US-Arbeitgeber lieber in KI-Tools investiert, anstatt Hochschulabsolventen einzustellen und auszubilden. Cognizant hingegen plant die Einstellung von 1.500 Absolventen.

24. Juli 2026
Studie: 48 % der Arbeitgeber bevorzugen KI gegenüber der Ausbildung von Hochschulabsolventen

Eine Untersuchung von ResumeTemplates.com ergab, dass 48 % der US-amerikanischen Personalchefs es vorziehen, in künstliche Intelligenz (KI) investieren, anstatt frisch von der Hochschule kommende Absolventen einzustellen und zu schulen. An der Umfrage nahmen 1.000 Personalverantwortliche teil.

Darüber hinaus haben 55 % dieser Arbeitgeber bereits mindestens einen Teil ihres Budgets für Einstiegspositionen in KI umgeschichtet. Die Attraktivität von KI liegt in ihrer schnelleren Einarbeitung, zuverlässigeren Leistung und der Möglichkeit des 24/7-Einsatzes, Faktoren, die für viele Unternehmen in der aktuellen Geschäftslandschaft von Vorteil sind.

Im Gegensatz zu diesem Trend hat das IT-Dienstleistungsunternehmen Cognizant angekündigt, auf dem Weg zu sein, bis Ende 2026 1.500 Hochschulabsolventen aus den USA einzustellen. Der Vorstandsvorsitzende von Cognizant, Ravi Kumar S., erklärte im Juni auf dem Fortune's COO Summit, dass das Unternehmen in diesem Jahr weltweit über 20.000 Absolventen einstellen will und seine Rekrutierung über reine Ingenieure hinaus auf Kandidaten mit vielfältigen akademischen Hintergründen ausdehnt.

Kumar bezeichnete die Einstellung von Absolventen sowohl als Investition in die Belegschaft als auch als Vertrauensbeweis in amerikanische Talente. Cognizant positioniert sich offenbar, um menschliche Talente neben den Fortschritten der KI zu nutzen und erkennt den Wert von neuen Absolventen im sich entwickelnden technologischen Zeitalter an.

Originalquelle: inc.com