Suno Studio 2.0 erhält MIDI-Unterstützung und strebt nach Musikproduktionswerkzeug-Status
Das Musiktechnologieunternehmen Suno hat Studio 2.0 veröffentlicht, das bedeutende Upgrades enthält und die Software näher an professionelle Musikproduktionsfähigkeiten heranführt.

Suno hat ein Update für seine Studio-Software, Version 2.0, veröffentlicht, das bedeutende Verbesserungen einführt und darauf abzielt, die Software näher an traditionelle digitale Audio-Workstations (DAWs) heranzuführen. Das Update soll Suno von einem einfachen KI-gestützten Audio-Editor zu einem umfassenderen Werkzeug für die Musikproduktion machen.
Die bemerkenswerteste Ergänzung ist die MIDI-Unterstützung, eine von Benutzern häufig nachgefragte Funktion. MIDI-Kompatibilität ist eine Standardanforderung für moderne Musikproduktionssoftware. Mit Studio 2.0 können Benutzer nun MIDI-Daten importieren und exportieren, was flexiblere Bearbeitungs- und Produktionsabläufe ermöglicht.
Die Software unterstützt jedoch noch keine Plugins von Drittanbietern oder VSTs. Benutzer sind daher auf Sunos integrierte Synthesizer beschränkt. Der interne Synthesizer wird als grundlegender Wavetable-Plugin mit zwei Oszillatoren, drei Envelopes und vier Envelopes beschrieben.
Die Entwicklung konzentriert sich auf die Verbesserung der nativen Fähigkeiten der Software für die Musikkomposition und -bearbeitung, anstatt externe Werkzeuge zu integrieren. Suno zielt darauf ab, eine in sich geschlossene Lösung für KI-gestützte Musikkomposition anzubieten.
Die Veröffentlichung von Suno Studio 2.0 unterstreicht das Engagement des Unternehmens, Werkzeuge zu entwickeln, die sowohl den kreativen Anforderungen als auch den technischen Spezifikationen im Bereich der Musikproduktion gerecht werden. Weitere Fortschritte sind zu erwarten, da die Software sich weiter zu professionelleren Funktionen entwickelt.