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Verbraucher

Superreiche "Supermilliardäre" vervierfachen ihren Anteil am globalen Vermögen

Der Anteil des globalen Vermögens, der von den Ultrareichen gehalten wird, hat sich im letzten Jahrzehnt erheblich erhöht. Laut einem neuen Bericht von Altrada ist die Zahl der "Supermilliardäre" und ihr akkumuliertes Vermögen beträchtlich gestiegen.

9. September 2026
Superreiche "Supermilliardäre" vervierfachen ihren Anteil am globalen Vermögen

Die Zahl der Milliardäre weltweit hat einen historischen Höchststand erreicht, doch die Vermögensverteilung bleibt stark konzentriert. Der "2026 Billionaire Census Report" von Altrada zeigt, dass sich der Anteil des globalen Vermögens, der von extrem Reichen, sogenannten "Supermilliardären", gehalten wird, im letzten Jahrzehnt vervierfacht hat.

Weltweit gibt es derzeit 29 Personen mit jeweils über 50 Milliarden US-Dollar. Diese Elitegruppe macht nur 0,7 % aller Milliardäre aus, kontrolliert aber 27 % des gesamten Milliardärsvermögens. Im Jahr 2017 gab es nur 10 solche "Supermilliardäre".

Investitionen in künstliche Intelligenz werden als wichtiger Treiber für die Vermögensbildung genannt und trugen im letzten Jahr zur Aufnahme von 287 neuen Milliardären bei, was die Gesamtzahl auf 3.795 erhöht. Die Vereinigten Staaten führen mit 1.265 Milliardären, die zusammen 6,688 Billionen US-Dollar besitzen.

Das Durchschnittsalter von Milliardären beträgt 71 Jahre, wobei fast die Hälfte über 70 Jahre alt ist. Frauen machen nur 13 % der Milliardärsklasse aus. Ungefähr 40 % der reichsten Menschen der Welt haben ihr Vermögen zumindest teilweise geerbt.

Eine erhebliche Vermögensübertragung wird für das kommende Jahrzehnt erwartet. Weltweit werden schätzungsweise 6,6 Billionen US-Dollar durch Erbschaft weitergegeben, wobei für Nordamerika bis 2035 ein Transfer von 3,3 Billionen US-Dollar prognostiziert wird.

Originalquelle: fastcompany.com