Supermicro vereinfacht Edge AI-Bereitstellungen mit neuen Kubernetes-Appliances
Super Micro Computer hat Kubernetes Edge AI-Appliances in Zusammenarbeit mit Red Hat und Everpure eingeführt. Die Lösung zielt darauf ab, die Implementierung von KI-Workloads in Edge-Netzwerken zu vereinfachen.

San Jose, Kalifornien – Super Micro Computer (NASDAQ: SMCI) hat neue Kubernetes Edge AI-Appliances vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit Red Hat und Everpure entwickelt wurden. Diese sofort einsatzbereiten Hardwarekonfigurationen sollen die Implementierung von künstlichen Intelligenzanwendungen in Edge-Umgebungen, wo die Datenverarbeitung nahe an ihrer Quelle stattfindet, vereinfachen.
Die neuen Appliances kombinieren Supermicros Hardware mit der OpenShift-Plattform von Red Hat, einer Kubernetes-basierten Lösung für die Entwicklung und Verwaltung von Hybrid-Cloud-Anwendungen. Das Paket beinhaltet auch Portworx von Everpure, eine Datenmanagement-Software, die auf die spezifischen Anforderungen von KI-Workloads zugeschnitten ist. Die gesamte Lösung wird vorinstalliert geliefert, was die Bereitstellung für Kunden beschleunigt.
Supermicro gibt an, dass die Lösung eine wachsende Nachfrage nach effizienterer KI-Inferenz und anderen KI-Funktionen direkt auf Edge-Geräten adressiert. "Edge AI-Inferenz erfordert mehr als nur Hardware – sie benötigt eine validierte, skalierbare Plattform, die Kunden mit Vertrauen bereitstellen können", sagte Vik Malyala, Chief Business Officer bei Supermicro. "Gemeinsam mit Red Hat und Everpure liefern wir eine einsatzbereite Kubernetes Edge AI Appliance, die die Bereitstellung vereinfacht und die Zeit bis zur Umsatzgenerierung verkürzt."
Red Hat betont die Konsistenz und Skalierbarkeit der Plattform. "Da KI-gesteuerte Anwendungen weiterhin die Arbeitsweise von Organisationen am Rande verändern, ist der Bedarf an einer robusten, konsistenten und skalierbaren Plattform größer denn je", kommentierte Kelly Switt von Red Hat. Portworx by Everpure bietet seinerseits eine softwaredefinierte Speicher- und Datenmanagementebene, die Unternehmens-Daten-Services auch in verteilten Edge-Netzwerken ermöglicht, ohne dass traditionelle Speicherarrays erforderlich sind.