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Wie man einen Kollegen nach einem Suizid eines Angehörigen unterstützt

Mehr als 10 % der Amerikaner kennen jemanden, der durch Suizid gestorben ist. Experten geben Ratschläge zur Unterstützung am Arbeitsplatz, da Suizid mit besonderer Stigmatisierung verbunden ist und Trauer sowie Hilfesuche erschwert.

12. September 2026
Wie man einen Kollegen nach einem Suizid eines Angehörigen unterstützt

In den Vereinigten Staaten ist Suizid eine der häufigsten Todesursachen und fordert jährlich fast 50.000 Menschenleben. Jeder Suizid betrifft schätzungsweise 135 Personen, was die Auswirkungen auf Arbeitsplätze und Kollegen ausdehnt.

Die Unterstützung eines Kollegen, der den Verlust eines Angehörigen durch Suizid erlebt hat, erfordert Fingerspitzengefühl. Die Stigmatisierung, die mit Suizid verbunden ist, kann zu Verheimlichung, sozialem Rückzug und Schwierigkeiten bei der Trauerbewältigung führen, was die Unterstützung am Arbeitsplatz unerlässlich macht.

Beginnen Sie damit, diskret Beileid auszusprechen. Eine handgeschriebene Karte oder eine einfache, respektvolle Nachricht, die den Verlust anerkennt, ohne auf Details einzugehen, kann eine bedeutungsvolle Geste sein. Dieser Ansatz respektiert die Privatsphäre des Einzelnen und vermittelt Fürsorge ohne Vorurteile.

Bei der weiteren Unterstützung sollten Sie Ihre Beziehung zum Kollegen berücksichtigen. Bei weniger engen Kontakten ist ein kurzer Ausdruck des Mitgefühls angebracht. Bei engeren Kollegen kann das Angebot weiterer persönlicher Unterstützung, wie z. B. eine Einladung zu einem Kaffee außerhalb des Büros, vorteilhaft sein. Es ist jedoch wichtig, ihre Grenzen zu respektieren, wenn sie nicht bereit sind, sich darauf einzulassen.

Grief is a long and complicated journey. A colleague who may want privacy now may later approach you once they have had more time to process their grief, but only if you have conveyed your availability earlier. Be mindful not to offer help you cannot provide, and avoid bringing up the manner of death unless the grieving person initiates it. Building trust and maintaining an open door are crucial for supporting colleagues through such difficult times.

Originalquelle: fastcompany.com