Studie: Internationale Reisende nutzen weiterhin eine Mischung aus Bargeld und Karten
Eine Untersuchung von 1.500 Reisenden zeigt, dass die Kombination von Bargeld und Kartenzahlung im Ausland üblich bleibt, wobei Gebühren und abgelehnte Transaktionen die größten Hindernisse darstellen.

Eine aktuelle Umfrage von Upgraded Points beleuchtet die Komplexität des Zahlungsverkehrs im internationalen Reiseverkehr. Die Studie unter 1.500 Reisenden zeigt, dass der Mix aus Bargeld und Karten weiterhin den Standard bildet. Insbesondere Wechselkurse und unerwartete Transaktionsgebühren belasten dabei das Budget der Touristen.
Obwohl die Akzeptanz digitaler Zahlungsmethoden weltweit zunimmt, bleiben Reisende aufgrund von abgelehnten Karten oder mangelnder technischer Infrastruktur vorsichtig. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Mitnahme von Bargeld weiterhin als unverzichtbares Sicherheitsnetz für Reisende dient.
Der Bericht verdeutlicht, dass die finanzielle Vorbereitung für viele Reisende eine Herausforderung bleibt, da die Gebührenstrukturen der Banken oft unübersichtlich sind. Die Kenntnis über tatsächliche Transaktionskosten ist daher zu einem wesentlichen Bestandteil der Reiseplanung geworden.