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Verbraucher

Eltern in Zwickmühle: 41% unterstützen zwei Generationen, Wissen über Eigenheimkapital fehlt

Eine neue Umfrage zeigt, dass 41 % der hausbesitzenden Eltern gleichzeitig sowohl ihre Kinder als auch ihre eigenen Eltern finanziell unterstützen. Viele wissen nicht, wie sie ihr aufgebautes Eigenheimkapital nutzen könnten.

23. Juli 2026
Eltern in Zwickmühle: 41% unterstützen zwei Generationen, Wissen über Eigenheimkapital fehlt
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Eine neue landesweite Umfrage offenbart, dass hausbesitzende Eltern mit finanziellem Druck konfrontiert sind, der über die üblichen Lebenshaltungskosten hinausgeht. Die Umfrage ergab, dass 41 % der Eltern, die Wohneigentum besitzen, auch ihre eigenen Eltern finanziell unterstützen. Diese doppelte Belastung durch die Betreuung von Kindern und alternden Eltern, oft als „Sandwich-Generation“ bezeichnet, zwingt Haushalte zu Entscheidungen mit lang anhaltenden Folgen.

Die Studie zeigt, dass über die Hälfte (56 %) dieser Eltern angibt, dass die Kosten für die Betreuung ihre langfristige Finanzplanung beeinträchtigen. Sage und schreibe 71 % gaben an, dass die aktuellen Ausgaben sie daran hindern, zukünftigen Wohlstand aufzubauen. Dieser Druck beeinflusst wichtige Lebensentscheidungen: 66 % würden ihre Kinder auf eine bessere Schule schicken, wenn sie es sich leisten könnten, und ein gleichbleibender Prozentsatz glaubt, dass die Bezahlung des Studiums ihre Rentenrücklagen schmälern wird. Darüber hinaus verschieben 47 % Reparaturen oder Modernisierungen am Haus, und 43 % haben sich gegen die Erweiterung ihrer Familie entschieden, obwohl sie dies wünschen.

Die Umfrage deckte auch eine erhebliche Wissens- und Vertrauenslücke hinsichtlich der Möglichkeiten auf, auf das Eigenheimkapital zuzugreifen. Amerikanische Hausbesitzer verfügen über ein Eigenheimkapital von fast 35 Billionen US-Dollar, durchschnittlich 274.000 US-Dollar pro typischem US-Hausbesitzer. Dennoch versteht ein erheblicher Teil dieser Haushalte nicht, wie sie an diese Mittel gelangen könnten. Vierzig Prozent der Befragten wissen nicht, wie viel Eigenkapital sie in ihren Häusern haben, und 39 % glauben nicht, dass sie sich für eine Option zur Kapitalentnahme qualifizieren würden.

Die Forschung wurde von Atomik Research durch eine Online-Umfrage unter 1.500 hausbesitzenden Eltern mit Kindern in den Vereinigten Staaten vom 28. Mai bis 1. Juni 2026 durchgeführt. Unlock Technologies ist ein Fintech-Unternehmen mit Sitz in Tempe, Arizona, das Produkte anbietet, darunter Eigenheimkapitalvereinbarungen, die darauf abzielen, Verbrauchern den Zugang zu ihrem aufgebauten Eigenheimkapital ohne monatliche Zahlungen zu ermöglichen.

Originalquelle: prnewswire.com