Synsam kaufte eigene Aktien zurück
Der Optikerketten-Betreiber Synsam AB hat zwischen dem 29. Juni und dem 3. Juli 2026 125.000 eigene Aktien zurückgekauft. Die Rückkäufe sind Teil eines Programms zur Anpassung der Kapitalstruktur des Unternehmens.

Synsam AB, ein bedeutender Akteur in der Augenoptikbranche, hat im Zeitraum vom 29. Juni bis 3. Juli 2026 insgesamt 125.000 eigene Aktien zurückerworben. Diese Transaktionen sind Teil der strategischen Bemühungen des Unternehmens, seine Kapitalstruktur zu optimieren.
Die Aktienrückkäufe sind eingebettet in das von Synsams Vorstand am 28. Mai 2026 initiierte Rückkaufprogramm. Das Programm hat einen Höchstwert von 200 Millionen SEK und läuft bis zum 26. Februar 2027. Die Rückkäufe erfolgen in Übereinstimmung mit der EU-Marktmissbrauchsverordnung.
Synsam betreibt eine umfangreiche Kette von Optikgeschäften in mehreren nordischen Ländern und bietet eine breite Palette an Brillen, Kontaktlinsen und zugehörigen augenoptischen Dienstleistungen an. Aktienrückkaufprogramme werden häufig eingesetzt, um den Gewinn pro Aktie zu steigern und somit den Aktionärswert zu erhöhen.