Taylor Swifts Aufstieg im ZDF beleuchtet
Die neue ZDF-Dokumentation "Becoming Taylor Swift" zeichnet den Weg der Sängerin von ihren Country-Anfängen zur globalen Ikone nach und thematisiert Erfolge und Konflikte.

Ein Blick auf die Karriere von Taylor Swift.
Das ZDF zeigt die neue zweiteilige Dokumentation "Becoming Taylor Swift", die den Aufstieg der Musikerin von ihren Anfängen in der Country-Musik bis zu ihrem Status als weltweiter Popstar nachzeichnet. Die Serie beleuchtet die Höhepunkte ihrer Karriere sowie die Herausforderungen und Auseinandersetzungen, denen sie sich stellen musste.
Die Dokumentation "Becoming Taylor Swift" von Regisseur Guy King stützt sich auf umfangreiches Archivmaterial, unveröffentlichte Tonaufnahmen und Stimmen von Wegbegleitern und Fans. Der erste Teil, "Ruhm und Rivalen", konzentriert sich auf Swifts frühe Jahre in Nashville, wo sie bereits mit 15 Jahren ihren ersten Plattenvertrag unterschrieb. Ein zentrales Thema ist auch ihr Konflikt mit dem Rapper Kanye West, der als Wendepunkt in ihrer Karriere gilt.
Der zweite Teil, "Rückkehr und Rebellion", thematisiert, wie sich Swift nach der Fehde mit West neu erfand und analysiert Songs wie "Look What You Made Me Do" und "The Man" als musikalische Abrechnungen. Hervorgehoben wird die Bedeutung ihrer Fans, der "Swifties", die sich in ihren persönlichen Texten über Liebe, Herzschmerz und Rache wiederfinden, obwohl Swift selbst sagt, sie schreibe nur über das, was sie bewegt.
Die Reihe thematisiert auch die Hürden, die Swift überwinden musste. Hauptpunkte sind der Streit mit Kanye West und die Auseinandersetzung um die Rechte an ihren ersten sechs Alben. "Becoming Taylor Swift" wird ab dem 13. Juni im ZDF ausgestrahlt, wobei jede Folge eine Länge von 45 Minuten hat.