Telefónica legt neue Klimaziele und Ziele für digitales Wohlbefinden in Nachhaltigkeitsplan fest
Telefónica hat seinen globalen Nachhaltigkeitsplan 2026–2030 verabschiedet, der Umwelt-, Sozial- und Governance-Ziele mit neuen Vorgaben für Emissionsreduktion und Kreislaufwirtschaft integriert.

Telefónica hat seinen globalen Nachhaltigkeitsplan für 2026–2030 verabschiedet. Der Fahrplan zielt darauf ab, Geschäftswachstum, operative Effizienz und Risikomanagement zu unterstützen und gleichzeitig einen verantwortungsvollen Umgang mit der Digitalisierung zu fördern. Der Plan ist mit den umfassenderen strategischen Zielen des Unternehmens, Transform & Grow, abgestimmt.
Das Unternehmen hat sich ehrgeizige Klima- und Ziele für die Kreislaufwirtschaft gesetzt. Bis 2030 strebt Telefónica eine Reduzierung der Scope-1- und Scope-2-Emissionen um 90 % und der Scope-3-Emissionen um 56 % an. Das langfristige Ziel ist die Erreichung von Netto-Null-Emissionen bis 2040. Darüber hinaus peilt das Unternehmen bis 2030 Abfallfreiheit durch verbesserte Wiederverwendung, Aufbereitung und Materialmanagement an.
Dieses Strategie-Update erfolgt vor dem Hintergrund zunehmenden internationalen Wettbewerbs und einer verstärkten Fokussierung auf digitale Souveränität im Telekommunikationssektor. Telefónica positioniert Nachhaltigkeit als Treiber der Wettbewerbsfähigkeit in einem Markt, der von technologischem Wandel und der Energiewende geprägt ist.
Der Plan umfasst eine breite Palette von Prioritäten in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG). Dazu gehören erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Klimaanpassung, verantwortungsvolle Digitalisierung, Kinderschutz, digitales Wohlbefinden, Konnektivität im ländlichen Raum, KI-Governance und Datenschutz. Telefónica beabsichtigt, ESG-Kriterien in seine Geschäftsprozesse und Kapitalallokation zu integrieren.