Telekom startet neue Glasfaserausbauprojekte im April
Die Deutsche Telekom hat im April neue Projekte zum Glasfaserausbau in Bayern, Sachsen-Anhalt und Sachsen begonnen. Die Vorhaben sollen die Verfügbarkeit von schnellen Internetverbindungen in mehreren Regionen verbessern.

Die Deutsche Telekom hat im April mehrere neue Projekte zum Glasfaserausbau in Deutschland gestartet, mit Schwerpunkten in Bayern, Sachsen-Anhalt und Sachsen. Ein Teil der Vorhaben wird durch Bundes- und Landesmittel gefördert, während andere Projekte aus Eigenkapital finanziert werden.
In Aschau im Chiemgau, Bayern, erhielt die Deutsche Telekom den Zuschlag für den Bau eines neuen Glasfasernetzes, das 135 Gebäude mit insgesamt 202 Haushalten erschließen wird. Der Spatenstich erfolgte Anfang April, und der Ausbau soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Das neue Netz wird mindestens 45 Kilometer Glasfaserkabel umfassen und sechs neue Netzverteilerpunkte beinhalten.
In der niederbayerischen Gemeinde Leiblfing umfasst das Ausbauprojekt 790 Haushalte. Der Bau des Glasfasernetzes, finanziert durch Mittel des Bundes und des Freistaats Bayern, wird ebenfalls bis zum Jahresende erwartet. Hierbei werden voraussichtlich 230 Kilometer Glasfaserkabel verlegt und 40 Netzverteiler aufgestellt.
In Sachsen-Anhalt baut die Telekom das Glasfasernetz in mehreren Kommunen aus. Egeln, Egeln-Nord, Tarthun, Unseburg und Wolmirsleben sollen bis Ende 2026 mit Glasfaser versorgt werden, wovon 310 Haushalte und Gewerbebetriebe profitieren. In der Stadt Zörbig wurde der Baubeginn bereits markiert und das Projekt soll rund 1.150 Haushalte und Gewerbebetriebe an das Netz anschließen.