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Technologie

Tesla entwickelt Grok-Sprachsteuerung für FSD

Tesla entwickelt eine Integration zwischen seinem KI-Chatbot Grok und dem Full Self-Driving (FSD)-System, um die Bedienung des Fahrzeugs durch natürliche Sprache zu ermöglichen.

12. Juli 2026
Tesla entwickelt Grok-Sprachsteuerung für FSD
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Tesla arbeitet an einer neuen Funktion, die seinen Grok-KI-Chatbot mit dem Full Self-Driving (FSD)-System integrieren soll. Ziel ist es, die Fahrzeugsteuerung durch natürliche Sprache zu ermöglichen, sodass Nutzer Befehle in einer konversationellen Art und Weise geben können, ähnlich der Anweisung an einen menschlichen Fahrer.

Die Entwicklung wurde von Teslas KI-Leiter Ashok Elluswamy bestätigt, der auf die Anregung eines Nutzers in sozialen Medien mit "Working on it" antwortete. Dies deutet darauf hin, dass die Integration direkter Konversationsbefehle in die FSD-Funktionalität nun in der Forschungs- und Entwicklungsphase ist.

Grok ist bereits in Tesla-Fahrzeugen vorhanden und bietet Fähigkeiten wie konversationelle Interaktion, Informationsabruf und Nachrichtenzusammenfassungen. Neuere Updates haben die Funktionen erweitert, darunter das Hinzufügen von Navigations-Wegpunkten und das Setzen standortbasierter Erinnerungen, wie zum Beispiel die Aufforderung, einen Gegenstand aus dem Auto zu holen, wenn man zu Hause ankommt.

Diese weitere Integration von Grok mit FSD wird als die nächste logische Weiterentwicklung des KI-Ökosystems von Tesla angesehen. Wenn die Entwicklung wie erwartet voranschreitet, könnte diese Funktion bereits im Herbst 2026 eingeführt werden. Sie birgt das Potenzial, die Benutzerfreundlichkeit von FSD erheblich zu verbessern, insbesondere in den letzten Phasen der Navigation und des Parkens, und ermöglicht nuanciertere Anweisungen wie "Parken Sie in der Einfahrt des zweiten Hauses von rechts."

Elon Musk hatte zuvor einen Zeitrahmen von etwa drei Monaten angegeben, bis Grok die FSD-Sprachsteuerung unterstützen würde. Während Musks Zeitpläne Verzögerungen unterliegen können, deutet die Bestätigung des KI-Teams darauf hin, dass der zugrunde liegende Software-Rahmen fortgeschritten ist und sich in der praktischen Validierung befindet. Zukünftige Iterationen könnten diese konversationelle Steuerung auf andere Fahrzeugfunktionen ausweiten, wie z. B. die Anpassung von Fenstern oder Klimaanlagen-Einstellungen.

Originalquelle: ithome.com