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Wissenschaft

The Exploration Company setzt auf Siemens-Software für wiederverwendbare Raumfahrtsysteme

Das Raumfahrtunternehmen The Exploration Company nutzt die Siemens Xcelerator-Software, um die Entwicklung seiner wiederverwendbaren Raumfahrtsysteme zu beschleunigen.

21. Juli 2026
The Exploration Company setzt auf Siemens-Software für wiederverwendbare Raumfahrtsysteme

Das Raumfahrtunternehmen The Exploration Company mit Sitz im Raum München hat Software aus dem Siemens Xcelerator-Portfolio übernommen, um die Entwicklung seiner wiederverwendbaren Raumfahrtsysteme zu beschleunigen.

Das Unternehmen mit Sitz in Gauting bei München, gegründet im Jahr 2021, entwickelt wiederverwendbare, launcherunabhängige Raumfahrzeuge. Dazu gehören die Nyx-Raumfahrzeugfamilie und Hochleistungsraketenantriebe für Fracht- und zukünftige bemannte Transporte in den Erdorbit und darüber hinaus.

Die Siemens-Software verbindet mechanische, elektrische und Simulations-Workflows, verbessert die Datenrückverfolgbarkeit und reduziert Nacharbeit. Laut Unternehmensangaben hat dieser integrierte Ansatz dazu beigetragen, die Demonstrationskapsel Mission Bikini vom anfänglichen Konzept bis zur flugbereiten Hardware in nur neun Monaten zu entwickeln.

Siemens unterstützt Unternehmen der Luft- und Raumfahrt mit digitalen Lösungen, um die Anforderungen zukünftiger Raumfahrtprogramme zu erfüllen und die Entwicklung wiederverwendbarer Systeme zu beschleunigen. Edwin Severijn, Senior Vice President bei Siemens Digital Industries Software, betonte, dass ihre Zusammenarbeit ein Beispiel dafür ist, wie Siemens Xcelerator Kunden dabei unterstützt, ein vernetztes digitales Unternehmen aufzubauen, das die Entwicklung für zukünftige Raumfahrtprogramme beschleunigt.

Das Ziel von The Exploration Company ist es, den Zugang zum Weltraum durch wiederverwendbare Technologien zu verbessern. Die Integration von Entwicklungsprozessen mit Siemens-Software hilft bei der Reduzierung von Nacharbeit und der Beschleunigung der Produktion im Zuge der Skalierung des Unternehmens.

Originalquelle: news.europawire.eu