'The Handmaid's Tale': Was nach Gilead kommt
Die Serie 'The Handmaid's Tale' wird mit 'The Testaments: Die Zeuginnen' fortgesetzt, die sich auf die Töchter der Gilead-Elite konzentriert.

Disney+ präsentiert "The Testaments: Die Zeuginnen", die Fortsetzung der Serie "The Handmaid's Tale - Der Report der Magd", angesiedelt im totalitären Staat Gilead.
Die neue Serie, basierend auf Margaret Atwoods gleichnamigem Roman, setzt 15 Jahre nach den Ereignissen der Vorgängerserie ein. Der Fokus liegt diesmal nicht mehr auf den Dienstmägden, sondern auf den Töchtern der führenden Kommandeure Gileads. Im Zentrum stehen Agnes, die Tochter eines privilegierten Kommandeurs, die als fromm und wohl erzogen dargestellt wird, sowie Daisy. Beide werden in eine Mädchenschule in Gilead geschickt, wo sie auf ihre zukünftigen Rollen in der Gesellschaft vorbereitet werden.
Auch Tante Lydia, eine Figur aus der Originalserie, spielt eine Rolle und wird aus einer neuen Perspektive beleuchtet. "The Testaments" untersucht durch diese Charaktere die internen Veränderungen innerhalb des giladischen Gesellschaftssystems und wie revolutionäre Kräfte dessen Fundamente beeinflussen.
"The Testaments" eröffnet neue Blickwinkel auf die Welt Gileads und beleuchtet innere Spannungen und aufkeimende Veränderungen. Die Serie zielt darauf ab, die Frage zu beantworten, wie es mit Gileads unterdrückerischem Regime weitergeht, und stellt Charaktere vor, die den Widerstand verkörpern.