Three Sixty will Indiens Lederhandwerk zu globalem Luxusstatus führen
Der indische Hersteller von Lederwaren, Three Sixty, zielt darauf ab, das handwerkliche Erbe des Landes in global anerkannte Luxusmarken zu verwandeln. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Verbindung von traditionellem Handwerk mit einem modernen D2C-Geschäftsmodell.

Die indische Marke Three Sixty strebt danach, das reiche Lederhandwerk des Landes auf dem globalen Luxusmarkt zu etablieren. Gegründet von Vikash Gupta, der über 15 Jahre Erfahrung in der B2B-Export von Lederwaren sammelte, zielt das Unternehmen darauf ab, dass die indische Handwerkskunst die gebührende Anerkennung erhält.
Gupta gründete Three Sixty im Jahr 2009, nachdem er beobachtet hatte, dass hochwertige indische Lederprodukte international erfolgreich waren, ihre Herkunft und Handwerkskunst jedoch oft übersehen wurden. Das Unternehmen produziert Ledermöbel, Bar-Accessoires und andere Luxusartikel, die traditionelle indische Techniken mit globalen Designansätzen verbinden.
Der Markt für indische Lederwaren wird voraussichtlich von 14 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 auf 20,6 Milliarden US-Dollar bis 2034 wachsen, angetrieben durch steigende Einkommen und die Nachfrage nach Premiumprodukten. Three Sixty nutzt dieses Wachstum durch sein 'Scalable Craftsmanship'-Modell, das handgefertigte Techniken bewahrt und gleichzeitig die Reichweite der Marke erweitert.
Three Sixty hat mit namhaften Marken wie Raymond's, BMW und House of Glenfiddich zusammengearbeitet, um indische Handwerkskunst auf größerer Bühne zu präsentieren. Das übergeordnete Ziel des Unternehmens ist es, Three Sixty zu einem globalen Botschafter für indisches Leder zu machen und zu zeigen, dass eine indische Marke Luxus zu ihren eigenen Bedingungen definieren kann.