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Technologie

TikTok verteidigt Sicherheitsmaßnahmen angesichts des Vorstoßes der EU zur Beschränkung des Jugendschutzes im Social Media

TikToks Politikchefin Ali Law verteidigte die Sicherheitsmaßnahmen der Social-Media-Plattform, während die Europäische Union mit Plänen zur Einschränkung des Zugangs von Kindern zu sozialen Medien fortfährt.

14. Juli 2026
TikTok verteidigt Sicherheitsmaßnahmen angesichts des Vorstoßes der EU zur Beschränkung des Jugendschutzes im Social Media

TikToks Leiterin für öffentliche Politik in Nordeuropa, Ali Law, hat die Sicherheitsfunktionen der Plattform angesichts des Vorstoßes der Europäischen Union zur Einschränkung des Zugangs von Kindern zu sozialen Medien verteidigt.

Im Gespräch mit CNBC erklärte Law, dass TikTok über 50 voreingestellte Sicherheitseinstellungen für Nutzer unter 16 Jahren anbietet, darunter eine Bildschirmzeitbegrenzung von einer Stunde und eine Bildschirmanzeige um 22 Uhr, die zu Pausen auffordert. Diese Maßnahmen sollen eine ausgewogene und gesunde Beziehung zur App fördern.

Die Äußerungen erfolgen, während die EU Pläne zur Verbesserung der Online-Sicherheit für junge Menschen vorantreibt. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betonte, dass soziale Medien kein Spielzeug seien und deutete an, dass die Union Altersgrenzen für Plattformen prüfen werde.

TikTok steht wegen Funktionen, die als süchtig machend gelten, wie unendliches Scrollen und Autoplay, unter Beobachtung. Law hob die Investitionen des Unternehmens in Höhe von 2 Milliarden US-Dollar in Vertrauen und Sicherheit im vergangenen Jahr hervor, um diese Bedenken auszuräumen.

Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen sozialer Medien auf die psychische Gesundheit von Jugendlichen haben weltweit zu regulatorischen Maßnahmen geführt. Ähnlich wie TikTok waren auch andere Plattformen wie Meta und Google mit Vorwürfen im Zusammenhang mit süchtig machenden Designmerkmalen und deren potenziellen Schäden für junge Nutzer konfrontiert.

Originalquelle: cnbc.com