TMTG-CEO äußert sich nicht zu Truth API-Untersuchungen
Der CEO der Trump Media and Technology Group, Kevin McGurn, wich Fragen zu laufenden Untersuchungen bezüglich des Truth API-Produkts aus.

Der CEO der Trump Media and Technology Group (TMTG), Kevin McGurn, hat am Dienstag auf einer Veranstaltung von Axios in New York Stellungnahmen zu laufenden Untersuchungen gegen das Produkt „Truth API“ verweigert. Demokratische Abgeordnete fordern eine Prüfung durch die Börsenaufsicht, da der Vorwurf im Raum steht, dass der Dienst durch beschleunigten Zugriff auf marktrelevante Posts von Donald Trump Insiderhandel ermöglichen könnte.
McGurn erklärte, das Unternehmen stehe im ständigen Austausch mit Regierungsbehörden und verwies darauf, dass man sich zu laufenden Verfahren nicht äußern könne. Er verteidigte das Produkt als branchenüblichen Standard und betonte die Rentabilität des Geschäftsmodells, das besonders für Hochfrequenzhändler von Interesse sei.
Trotz der rechtlichen Unsicherheiten treibt TMTG den Ausbau seiner Plattform voran und akquiriert aktiv neue Inhalteproduzenten. McGurn zeigte sich überzeugt, dass die Plattform auch unabhängig vom politischen Status von Donald Trump für Händler von hohem Informationswert bleibe.