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Technologie

Spielzeugroboter sendet Gespräche an chinesische Server

Energize Labs Eiliko-Roboter speichert Gespräche auf chinesischen Servern, was sie anfällig für Hacking macht. Die Datensicherheitsrisiken sind erheblich.

15. Oktober 2026
Spielzeugroboter sendet Gespräche an chinesische Server

Der Eiliko-Roboter von Energize Lab, konzipiert als digitales Haustier, das Stimmungen erkennen kann, sendet Benutzergespräche an Server in China. Diese Praxis wirft erhebliche Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit auf, da die Informationen von Hackern abgerufen oder potenziell zur Übernahme der Roboterpersönlichkeit genutzt werden könnten.

Tests haben ergeben, dass Eiliko alles speichert, was ihm über WLAN gesagt wird. Trotz der Zusicherungen des Roboters bezüglich der Privatsphäre bergen seine Datenerfassungsmethoden bemerkenswerte Risiken. Das Unternehmen hat sich zu diesen Sicherheitslücken bisher nicht öffentlich geäußert.

The Verge berichtete über das Problem, nachdem das Gerät erworben wurde. Der Bericht hebt hervor, dass persönliche Informationen, die von Kindern oder Erwachsenen mit dem Spielzeug geteilt werden, kompromittiert werden könnten, wenn die Serverinfrastruktur nicht ausreichend gesichert ist.

Das Vorgehen von Energize Lab wirft Fragen bezüglich der Verantwortung im Bereich der Unterhaltungselektronik auf, insbesondere bei Geräten, die sensible Haushaltsdaten sammeln. Dieser Vorfall unterstreicht die Notwendigkeit größerer Transparenz und robuster Sicherheitsprotokolle für intelligente Geräte.

Originalquelle: theverge.com