Truecaller AB schlägt Kapitalherabsetzung vor
Der Vorstand von Truecaller AB hat beschlossen, eine Herabsetzung des Grundkapitals durch Einziehung eigener B-Aktien vorzuschlagen. Ziel ist es, die Flexibilität für Aktienrückkaufprogramme zu erhöhen.

Der Vorstand von Truecaller AB hat beschlossen, eine Herabsetzung des Grundkapitals durch Einziehung eigener B-Aktien vorzuschlagen. Der Zweck des Vorschlags ist die Reduzierung der Anzahl der eigenen Aktien im Bestand des Unternehmens.
Diese vorgeschlagene Kapitalherabsetzung soll dem Unternehmen mehr Flexibilität für Aktienrückkaufprogramme bis zur ordentlichen Hauptversammlung 2027 verschaffen. Der Vorstand hatte bereits auf der Hauptversammlung 2026 die Ermächtigung erhalten, B-Aktien bis zur Hauptversammlung 2027 zurückzukaufen, was eine strategische Planung solcher Programme ermöglicht.
Der Vorschlag zur Kapitalherabsetzung bedarf der Zustimmung der Hauptversammlung. Bei Annahme wird die Einziehung die Gesamtzahl der ausstehenden B-Aktien verringern. Das Unternehmen hat weder den Zeitplan noch das Ausmaß zukünftiger Rückkaufaktivitäten über diese Anpassung der Kapitalstruktur hinaus spezifiziert.