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Technologie

Trump und Xi trafen KI-Führer – Sicherheit als Thema

Präsident Donald Trump empfing Chinas Präsident Xi Jinping zu einem Staatsbankett mit führenden Persönlichkeiten der KI-Branche. Im Mittelpunkt der Gespräche standen Sicherheitsfragen im Bereich KI.

25. September 2026
Trump und Xi trafen KI-Führer – Sicherheit als Thema

US-Präsident Donald Trump empfing Chinas Präsidenten Xi Jinping am Donnerstag zu einem Staatsbankett, bei dem künstliche Intelligenz (KI) ein zentrales Gesprächsthema war. An dem Treffen nahmen führende Persönlichkeiten der Technologiebranche teil, darunter die Leiter von Nvidia, SpaceX, AMD, Apple, OpenAI, Google und Microsoft.

Die Bedenken hinsichtlich der existenziellen Risiken von KI haben in den letzten Wochen zugenommen und das Thema auf die Tagesordnung der globalen Geopolitik gesetzt. Trump bezeichnete KI in den sozialen Medien als "Super Intelligence" (SI) und betonte deren Bedeutung als Diskussionsthema.

Laut einer chinesischen Mitteilung betonte Präsident Xi, dass trotz möglicher Konkurrenz zwischen China und den USA erhebliche Kooperationsmöglichkeiten im Bereich KI bestehen. Xi schlug einen fortgesetzten Dialog über Risiken und Vorteile von KI vor, mit dem Ziel, Missbrauch zu verhindern und sicherzustellen, dass die Technologie zur Förderung der Menschheit unter menschlicher Kontrolle bleibt.

Trump unterstützte Berichten zufolge ebenfalls die Aufrechterhaltung des Dialogs und die Stärkung der Zusammenarbeit im Bereich KI. Die US-Regierung hatte zum Zeitpunkt der Berichterstattung keine eigene Erklärung zu dem Gipfel veröffentlicht. Diese Gespräche folgen auf frühere Unterhaltungen zwischen US-Finanzminister Scott Bessent und seinem chinesischen Amtskollegen über einen "USA-China KI-Dialog".

Weitere Details werden in den kommenden Tagen erwartet. Analysten wiesen auf potenzielle Streitpunkte hin, wie die US-Exportkontrollen, die Chinas Zugang zu fortschrittlichen Nvidia-Chips einschränken, sowie Berichte über chinesische Unternehmen, die über ausländische Rechenzentren auf diese Chips zugreifen.

Originalquelle: cnbc.com