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Trump stoppt Livestream-Pläne für Hinrichtung durch Erschießungskommando

Präsident Donald Trump hat die umstrittenen Pläne des Pentagons gestoppt, die Hinrichtung von Nidal Hasan am 3. Dezember per Livestream zu übertragen. Die Entscheidung erfolgte nach breitem öffentlichen Widerstand.

15. Oktober 2026
Trump stoppt Livestream-Pläne für Hinrichtung durch Erschießungskommando

Präsident Donald Trump hat die kontroversen Pläne des Pentagons zur Livestream-Übertragung der Hinrichtung von Nidal Hasan, der des Massakers von Fort Hood im Jahr 2009 für schuldig befunden wurde, gestoppt. Die Hinrichtung soll weiterhin am 3. Dezember stattfinden.

Hasan wurde für die Tötung von 13 Menschen und die Verletzung von über 30 weiteren bei dem Anschlag 2009 verurteilt. Trump unterstützt Hasans Hinrichtung, aber Quellen berichteten, dass der Präsident von der Ankündigung des Verteidigungsministers Pete Hegseth, die Veranstaltung – die erste Hinrichtung eines US-Soldaten seit dem Zweiten Weltkrieg – per Livestream zu übertragen, überrascht war.

Die Pläne zur Livestream-Übertragung stießen auf umgehende und parteiübergreifende Kritik. Eine ABC News-Umfrage am Morgen der Absage ergab, dass 80 Prozent der Amerikaner gegen den Livestream waren, darunter eine Mehrheit von 55 Prozent der MAGA-Republikaner.

Die Hinrichtung durch ein Erschießungskommando soll weiterhin stattfinden, jedoch ohne die geplante öffentliche Übertragung. Die ursprüngliche Absicht hatte Kritik hinsichtlich ihrer ethischen Implikationen und potenziellen Auswirkungen hervorgerufen.

Originalquelle: arstechnica.com