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Gesundheit

Zwei Trump-Gesundheitskandidaten scheitern bei Senatsanhörung

Zwei Kandidaten für hochrangige Gesundheitspositionen in der Trump-Regierung stießen am Mittwoch auf erheblichen Widerstand in einer Senatsanhörung. Beide Kandidaten, Erica Schwartz und Sean Kaufman, schienen während der Befragung zu scheitern.

16. Juli 2026
Zwei Trump-Gesundheitskandidaten scheitern bei Senatsanhörung

Zwei Kandidaten für hochrangige Gesundheitspositionen in der Trump-Regierung sahen sich am Mittwoch einer intensiven Prüfung durch den Gesundheitsausschuss des Senats gegenüber, wobei beide während ihrer Bestätigungsanhörungen zu scheitern schienen. Der Ausschuss für Gesundheit, Bildung, Arbeit und Renten des Senats (HELP) hörte die Aussagen von Erica Schwartz, die zur Leiterin der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) nominiert wurde, und von Sean Kaufman, der für die Rolle des stellvertretenden Sekretärs für Bereitschaft und Reaktion ausgewählt wurde.

Schwartzs Nominierung stieß auf Herausforderungen im Zusammenhang mit ihrem Hintergrund und ihrer potenziellen politischen Ausrichtung. Während Experten für öffentliche Gesundheit vorsichtigen Optimismus hinsichtlich ihrer Qualifikationen äußerten, kamen Fragen zu ihrem früheren Dienst und möglichen Konflikten auf. Ihre Haltung zur Unterstützung von Impfungen wurde als Kontrast zu Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hervorgehoben, der Skepsis gegenüber Impfstoffen geäußert hat.

Kaufmans Anhörung konzentrierte sich auf seine Erfahrung und Bereitschaft für das Krisenmanagement. Ausschussmitglieder stellten kritische Fragen zum Erfolg seiner früheren Rollen und seiner Vorbereitung auf Krisen im öffentlichen Gesundheitswesen wie Pandemien.

Beide Kandidaten wurden zu mehreren strittigen Punkten befragt, und ihre Auftritte wurden weithin als schwach empfunden. Das Ergebnis der Senatsanhörungen deutet auf eine hohe Wahrscheinlichkeit der Ablehnung beider Kandidaten hin, wodurch wichtige Führungspositionen im Gesundheitswesen der Regierung vorerst unbesetzt bleiben.

Originalquelle: arstechnica.com