Umasankar Nistala wird CIO und CEO von Re:Sources bei Publicis Groupe
Publicis Groupe hat die Ernennung von Umasankar Nistala zum neuen Chief Information Officer (CIO) und CEO von Re:Sources bekannt gegeben. Er wird seinen Sitz in New York haben und direkt an CEO Arthur Sadoun berichten.

Umasankar Nistala tritt Publicis Groupe in der neu geschaffenen Doppelrolle als Global Chief Information Officer (CIO) und CEO von Re:Sources bei. Nistala wird die weltweiten IT-Operationen der Gruppe leiten und Re:Sources verantworten, dem zentralen Dienstleistungsrückgrat des Unternehmens, das auf Konsistenz und Synergien zwischen den verschiedenen Werkzeugen und Systemen abzielt.
Von seinem neuen Standort in New York aus wird Nistala direkt an Arthur Sadoun, CEO und Chairman von Publicis Groupe, berichten. Zuvor war Nistala als CIO für die Financial Institutions Group bei Fiserv tätig. Seine Karriere umfasst leitende Positionen im Technologie- und Transformationsbereich bei Finanzinstituten wie BNP Paribas und JPMorgan Chase.
Arthur Sadoun betonte die strategische Bedeutung der Personalie. "Unsere Re:Sources- und IT-Teams sind das Herzstück unserer Plattformorganisation. Mit Umasankars nachgewiesener Erfolgsbilanz bei der Bereitstellung technologischer Spitzenlösungen, die Unternehmen voranbringen, bin ich zuversichtlich, dass wir unsere Teams, Kunden und Partner auf ein neues Niveau heben werden", sagte Sadoun.
Nistala äußerte seine Begeisterung für seine neue Position. "Ich freue mich auf meine Tätigkeit bei Publicis Groupe und darauf, meine Erfahrung einzubringen, um unseren technologischen Vorsprung weiter auszubauen, operative Exzellenz zu fördern und transformatives Potenzial für unsere Kunden und Partner zu erschließen. Dies ist eine großartige Gelegenheit, einen bedeutenden Beitrag zu leisten", kommentierte Nistala.
Publicis Groupe ist ein weltweit führendes Unternehmen im Kommunikationssektor, das in den Bereichen Beratung, Medien, Daten und Technologie tätig ist. Das Unternehmen ist in über 100 Ländern präsent und beschäftigt rund 114.000 Mitarbeiter.