UP Fintech: Anwaltskanzlei Rosen Law Firm leitet Untersuchung ein
Die Anwaltskanzlei Rosen Law Firm untersucht UP Fintech Holding Limited wegen angeblich irreführender Geschäftsinformationen. Investoren, die Verluste erlitten haben, werden aufgefordert, sich mit der Kanzlei in Verbindung zu setzen.
Die internationale Anwaltskanzlei Rosen Law Firm untersucht mögliche Wertpapieransprüche gegen UP Fintech Holding Limited (NASDAQ: TIGR). Die Untersuchung konzentriert sich auf Vorwürfe, dass das Unternehmen möglicherweise wesentlich irreführende Geschäftsinformationen an die Öffentlichkeit herausgegeben hat.
Dieser Schritt folgt auf einen Reuters-Bericht vom 22.Mai 2026, in dem Chinas Pläne zur Verschärfung der Kontrollen bei grenzüberschreitenden Investitionen dargelegt wurden. Laut Artikel beabsichtigen die chinesischen Behörden, Broker zu bestrafen, die Gelder illegal ins Ausland transferieren. Nach dieser Nachricht verzeichneten die Aktien von UP Fintech deutliche Kursverluste im vorbörslichen Handel in den USA.
Die Rosen Law Firm bereitet eine Sammelklage vor, um die Verluste der Investoren auszugleichen. Die Kanzlei fordert alle Personen, die UP Fintech-Wertpapiere gekauft und Verluste erlitten haben, auf, sich für Informationen bezüglich möglicher Entschädigungen mit ihr in Verbindung zu setzen. Die Vertretung erfolgt auf Basis einer Erfolgshonorarklausel, was bedeutet, dass Kosten nur im Falle eines erfolgreichen Ausgangs des Verfahrens anfallen.
Die Kanzlei ist auf Wertpapier-Sammelklagen und Aktionärsklagen spezialisiert und verweist auf ihre Erfolgsbilanz, einschließlich bedeutender Vergleiche mit chinesischen Unternehmen, sowie ihre Erfahrung in der Vertretung von Investoren weltweit.