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UP Fintech Holding Limited sieht sich Sammelklage wegen Wertpapierbetrugs gegenüber

Die Anwaltskanzlei Rosen Law Firm hat eine Sammelklage gegen UP Fintech Holding Limited eingereicht, da Anlegern durch irreführende Informationen Verluste entstanden sein sollen.

5. November 2026
UP Fintech Holding Limited sieht sich Sammelklage wegen Wertpapierbetrugs gegenüber

Die international tätige Anwaltskanzlei Rosen Law Firm hat eine Sammelklage gegen UP Fintech Holding Limited (NASDAQ: TIGR) eingeleitet. Die Klage betrifft Investoren, die Wertpapiere des Unternehmens im Zeitraum vom 22. April 2024 bis zum 2. Juni 2026 erworben haben.

Den Unterlagen zufolge soll UP Fintech im fraglichen Zeitraum wesentliche falsche oder irreführende Angaben gemacht haben. Die Kläger werfen dem Unternehmen vor, entscheidende Informationen zurückgehalten zu haben, wodurch der Aktienkurs künstlich in die Höhe getrieben worden sei. Nach Bekanntwerden der Sachverhalte kam es zu entsprechenden Kursverlusten.

Investoren, die in diesem Zeitraum Aktien hielten, haben bis zum 28. Dezember 2026 Zeit, um sich als Hauptkläger für das Verfahren zu bewerben. Dies ermöglicht den betroffenen Anlegern eine aktive Rolle in der rechtlichen Auseinandersetzung.

Der Fall unterstreicht die regulatorische und juristische Aufmerksamkeit, der sich Finanztechnologie-Unternehmen bei grenzüberschreitenden Aktivitäten zunehmend gegenübersehen. Das Gericht wird nun prüfen, ob das Unternehmen seinen Offenlegungspflichten gegenüber den Aktionären nachgekommen ist.

Originalquelle: prnewswire.com