UP Fintech Holding Limited-Investoren werden zu Wertpapier-Sammelklage-Untersuchung aufgefordert
Die Anwaltskanzlei Rosen Law Firm untersucht potenzielle Wertpapieransprüche gegen UP Fintech Holding Limited. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, irreführende Geschäftsinformationen an Investoren herausgegeben zu haben.

New York – 13. Juli 2026 – Die auf Anlegerrechte spezialisierte internationale Anwaltskanzlei Rosen Law Firm setzt ihre Untersuchung potenzieller Wertpapierklagen im Namen von Aktionären der UP Fintech Holding Limited (NASDAQ: TIGR) fort. Die Untersuchung ergibt sich aus Vorwürfen, dass UP Fintech möglicherweise wesentliche irreführende Geschäftsinformationen an die Öffentlichkeit herausgegeben hat.
Die Ermittlungen folgen auf Berichte im Mai 2026, die Chinas Vorgehen gegen grenzüberschreitende Wertpapieraktivitäten detaillierten. Ein Artikel von Reuters deutete darauf hin, dass chinesische Regulierungsbehörden Makler bestrafen würden, die beschuldigt werden, illegal Gelder ins Ausland transferiert zu haben. Online-Broker wie Tiger, Futu und Longbridge wurden speziell genannt, was zu einem erheblichen Kursrückgang der UP Fintech-Aktie im vorbörslichen Handel führte.
Nach diesen Nachrichten fielen die American Depositary Shares (ADS) von UP Fintech am 22. Mai 2026 um 25,3 %. Rosen Law Firm bereitet eine Sammelklage vor, um Anlegerverluste geltend zu machen, und fordert betroffene Anleger auf, sich ohne Vorabkosten nach einer Beteiligung zu erkundigen.
Investoren, die UP Fintech-Wertpapiere erworben haben, werden dringend aufgefordert, sich mit Rosen Law Firm in Verbindung zu setzen, um mehr über die Sammelklage zu erfahren. Die Kanzlei ist auf Wertpapier-Sammelklagen spezialisiert und verfügt über eine nachgewiesene Erfolgsbilanz in der Vertretung von Anlegern in solchen Angelegenheiten.