UPM, Ingredion und Paramelt prüfen stärkebasierte Barrieren für Verpackungen
UPM, Ingredion und Paramelt kooperieren bei der Erforschung stärkebasierter Technologien für recycelbare papierbasierte Lebensmittelverpackungen.

UPM hat gemeinsam mit dem Zutatenhersteller Ingredion und dem Beschichtungsspezialisten Paramelt eine Partnerschaft zur Untersuchung von stärkebasierten Barrieren gestartet. Ziel ist es, papierbasierte Lebensmittelverpackungen zu entwickeln, die ohne herkömmliche Kunststoffbeschichtungen auskommen und dennoch Schutz gegen Fett und Feuchtigkeit bieten.
Die Zusammenarbeit bündelt das Know-how der Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie stärkebasierte Technologien in die Papierstruktur integriert werden können, um die Recyclingfähigkeit zu optimieren und gleichzeitig die funktionalen Anforderungen der Lebensmittelindustrie zu erfüllen.
Angesichts strengerer Umweltauflagen und eines wachsenden Bedarfs an nachhaltigen Lösungen arbeitet die Verpackungsindustrie verstärkt an der Substitution fossiler Materialien. Das Projekt reagiert auf diese Marktentwicklungen durch den Einsatz pflanzlicher Alternativen.