US-Africa Trade Desk stellt Baumwoll-Transparenz und neue Cashew-Verarbeitung vor
Die US-Africa Trade Desk (USATD) gab am Dienstag wichtige Erfolge bekannt, darunter verbesserte Transparenz für amerikanische Baumwolle und die Inbetriebnahme neuer Cashew-Verarbeitungsanlagen in Florida und Alabama.

Die US-Africa Trade Desk (USATD) hat am Dienstag auf einer Veranstaltung im Kapitol in Washington D.C. bedeutende Fortschritte bekannt gegeben. Im Fokus standen die verbesserte Transparenz in der Lieferkette für amerikanische Baumwolle sowie die Inbetriebnahme neuer Verarbeitungsanlagen für Cashewnüsse in den USA.
Die Initiative "America's Cotton", die auf der Veranstaltung vorgestellt wurde, zielt darauf ab, den Verbrauchern detaillierte Einblicke in die Herkunft von Baumwolle und deren gesamten Herstellungsprozess zu geben. Diese Anstrengung umfasst Partnerschaften mit Baumwollbauern in elf US-Bundesstaaten und führenden Bekleidungsherstellerländern wie Mauritius, Lesotho, Madagaskar und Kenia.
Darüber hinaus stellte USATD sein Cashew-Programm vor. Im Rahmen dieses Programms werden Cashewnüsse aus Westafrika in neu eröffneten Anlagen in Florida und Alabama verarbeitet und verpackt. Diese Initiative soll die Lieferkette zwischen Westafrika und den USA stärken, wobei die Endverarbeitung im Inland stattfindet.
Die Gespräche auf der Veranstaltung befassten sich auch mit der Handelspolitik zwischen den USA und Afrika, einschließlich des AGOA-Abkommens und seiner Regelung für Stoffe aus Drittländern. USATD bekräftigte seine Haltung, dass der Erfolg der USA gesteigert wird, wenn afrikanische Nationen als gleichberechtigte Handelspartner und nicht als Empfänger von Hilfe behandelt werden.