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Technologie

US-Gemeinden schränken Nutzung von Kennzeichenscannern ein

Zahlreiche US-Kommunen haben Verträge für Flock und andere automatische Kennzeichenleser (ALPRs) aus Sorge vor Überwachung und Datenschutz ausgesetzt oder gekündigt.

13. August 2026
US-Gemeinden schränken Nutzung von Kennzeichenscannern ein

Dutzende Kommunen in den Vereinigten Staaten haben die Nutzung von automatischen Kennzeichenlesern (ALPRs), einschließlich derer von Flock, ausgesetzt oder beendet. Diese Geräte, die KI zur Identifizierung und Verfolgung von Fahrzeugen anhand von Kennzeichen, Marke, Modell und Farbe nutzen, haben erhebliche Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und des Ausmaßes der Überwachung aufgeworfen.

Städte wie Los Angeles haben Verträge gekündigt oder die Kameras abgeschaltet. Zentrale Anliegen sind die Menge der gesammelten Daten, die Zugriffsrechte auf diese Informationen und deren zukünftige Verwendung. Amazon-Tochter Ring hat zuvor eine Partnerschaft mit Flock Anfang des Jahres nach öffentlichem Gegenwind beendet.

Der Umfang dieser Überwachungstechnologie und ihr Potenzial zur Verletzung der Privatsphäre stehen im Mittelpunkt der anhaltenden Debatte. Behörden und Interessengruppen fordern strengere Beschränkungen für den Einsatz und die Datenverarbeitungspraktiken dieser Systeme.

Systeme wie die von Flock sammeln Daten über die Bewegungen zahlreicher Fahrzeuge im ganzen Land. Die Weitergabe der gesammelten Informationen und ihre potenzielle Nutzung bei Ermittlungen oder anderen Zwecken bleiben entscheidende Diskussionspunkte und Gegenstand regulatorischer Bemühungen.

Originalquelle: theverge.com