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Bauwesen

USA: Neues Gesetz soll Wohnungsnot lindern

Der US-Kongress hat den überparteilichen 21st Century ROAD to Housing Act verabschiedet. Das Gesetz stellt den Gemeinden neue föderale Unterstützung und Werkzeuge zur Verfügung, um das Wohnraumangebot und die Erschwinglichkeit zu verbessern.

11. Juli 2026
USA: Neues Gesetz soll Wohnungsnot lindern

Der Kongress der Vereinigten Staaten hat den 21st Century ROAD to Housing Act verabschiedet, ein überparteiliches Gesetz zur Bewältigung der nationalen Wohnungsnot. Die American Planning Association (APA) begrüßte das Gesetz, das breite Unterstützung fand und den lokalen Verwaltungen neue Instrumente zur Erhöhung des Wohnraumangebots, der Erschwinglichkeit und der Auswahlmöglichkeiten bietet.

Das Gesetz unterstützt planungsorientierte Lösungen für Wohnraumbeschränkungen. Zu den wichtigsten Bestimmungen gehören Reformen der Bebauungsplanung, vorgefertigte Wohnungspläne, die Förderung von Modul- und Fertighäusern, die Modernisierung von Bauvorschriften und die Umnutzung bestehender Gebäude. Die APA setzt sich seit Jahren für solche Reformen ein und hat den politischen Entscheidungsträgern und lokalen Führungskräften ihre Expertise zur Verfügung gestellt.

"Das neue Gesetz bekräftigt die zentrale Rolle der Planung bei der Unterstützung von Gemeinden, Hindernisse abzubauen und Wohnraumergebnisse zu erzielen", sagte APA-Präsidentin Sue Schwartz. Sie betonte das Engagement der Organisation, Planer und Gemeinden bei der effektiven Nutzung dieser neuen Ressourcen zu unterstützen.

Die APA beabsichtigt, Anleitungen zur praktischen Anwendung des Gesetzes anzubieten und wird weiterhin mit lokalen Verwaltungen und Bundespartnern zusammenarbeiten, um die Wohnraumversorgung im ganzen Land zu verbessern. Die Verabschiedung stellt eine bedeutende föderale Maßnahme zur Bewältigung von Wohnraumbedürfnissen dar.

Originalquelle: prnewswire.com