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US-Regierungsbericht stellt DOGE-Einsparungsangaben in Frage

Die US-Rechnungsprüfungsbehörde GAO konnte die von DOGE behaupteten erheblichen Einsparungen, unter anderem durch Kürzungen von Zuschüssen, nicht bestätigen.

7. August 2026
US-Regierungsbericht stellt DOGE-Einsparungsangaben in Frage

Die US-Rechnungsprüfungsbehörde Government Accountability Office (GAO) hat die erheblichen Einsparungszahlen des von der Trump-Regierung eingerichteten Department of Government Efficiency (DOGE) in Frage gestellt. Die Behörde gab an, einen erheblichen Teil der angeblichen Einsparungen, insbesondere solche aus der Kürzung von Zuschüssen, nicht bestätigen zu können.

Laut dem gestern veröffentlichten Bericht der GAO behauptete DOGE, durch die Beendigung von Zuschüssen Einsparungen in Höhe von 49,2 Milliarden US-Dollar erzielt zu haben. Die Behörde stellte jedoch fest, dass diese Einsparungen weitgehend nicht nachprüfbar waren. Die Untersuchung der GAO erfolgte auf Anfrage von Kongressabgeordneten.

Der Bericht ergab, dass für 13.553 der 15.887 gemeldeten beendeten Zuschüsse die Dokumentation von DOGE keine ausreichenden Informationen lieferte, um die Berechnungsmethoden oder die Art der Einsparungen zu verifizieren. Dies entspricht etwa 96 Prozent der von DOGE angegebenen Einsparungen bei Zuschüssen.

Die Ergebnisse der GAO deuten darauf hin, dass die von DOGE gemeldeten Einsparungen, die über die "Wall of Receipts" beworben wurden, nicht die erforderlichen Details für eine unabhängige Überprüfung der finanziellen Angaben enthielten.

Originalquelle: arstechnica.com