US Opens Honey Deuce – Erfolgscocktail und Nachahmungsversuche von Marken
Der jährliche Signature-Cocktail der US Open, der Honey Deuce, ist zu einem ikonischen Bestandteil des Sommerendes in New York geworden. Andere Getränkemarken streben nun danach, seinen Erfolg zu wiederholen, indem sie das sich entwickelnde Fanerlebnis des Turniers nutzen.

Das Tennisturnier US Open in New York, das das Ende des Sommers markiert, ist bekannt für seinen Signature-Cocktail: den Honey Deuce. Dieses von Grey Goose kreierte Getränk besteht aus Zitronenlimonade, Himbeerlikör und Wodka, garniert mit drei Honigmelonenkugeln, die an Tennisbälle erinnern.
Der Honey Deuce wurde erstmals 2007 eingeführt und hat sich als Favorit der Fans etabliert. Im Jahr 2023 wurden über 738.000 Exemplare verkauft, was seine Popularität unterstreicht. Der Erfolg des Getränks beruht auf einer Kombination aus hochwertigen Zutaten, Exklusivität – es ist nur während des Turniers erhältlich – und seiner Rolle bei der Verbesserung des gesamten Fanerlebnisses.
Das ursprünglich von Mixologe Nick Mautone entwickelte Getränk profitierte davon, den Fans etwas Einzigartiges und in sozialen Medien Teilbares zu bieten, auch wenn die Ära der sozialen Medien gerade erst begann. Mautone gab an, dass seine Inspiration aus einem sommerlichen Familienrezept für Desserts stammte.
Heute, da die US Open die Teilnehmer sowohl für den Tennissport als auch für ein breiteres Event-Erlebnis anziehen, konkurrieren Getränkemarken darum, ihre eigenen erkennbaren Getränke zu kreieren. IHG Hotels and Resorts bietet den Watermelon Slice an, der in einem tischtennisballförmigen Glas serviert wird, das die Fans mit nach Hause nehmen können. Moët & Chandon präsentiert den Moët Serve, einen Champagner-Cocktail in einer markanten Dose, und Dobel Tequila bietet seinen Ace Paloma an.