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Verbraucher

USPS gibt neue Briefmarken zu höheren Preisen zur Fentanyl-Aufklärung heraus

Die Post der Vereinigten Staaten (USPS) führt am 6. Oktober eine neue Semipostal-Briefmarke zur Spendensammlung für Fentanyl-Aufklärung ein. Die Erlöse fließen in Forschung und Aufklärung zur Bekämpfung der Drogenüberdosierungsepidemie.

10. September 2026
USPS gibt neue Briefmarken zu höheren Preisen zur Fentanyl-Aufklärung heraus

Die Post der Vereinigten Staaten (USPS) wird am 6. Oktober eine neue Semipostal-Briefmarke herausgeben, deren Erlöse zur Steigerung der Fentanyl-Aufklärung und zur Finanzierung der Forschung zur Fentanyl-Krise verwendet werden. Diese spezielle Briefmarke, die teurer ist als die Standardporto, wird das National Institute on Drug Abuse (NIDA) und dessen Bemühungen zur Bekämpfung der anhaltenden Überdosierungsepidemie unterstützen.

Die Briefmarke wird offiziell auf der Veranstaltung „Know the Facts About Fentanyl“ auf dem Campus der National Institutes of Health in Bethesda, Maryland, vorgestellt. Ein Bogen mit 20 Briefmarken kostet 20 US-Dollar, wobei der Betrag, der die Porto- und Bearbeitungskosten übersteigt, an NIDA weitergeleitet wird. Diese Initiative zielt darauf ab, die Forschung voranzutreiben und den Zugang zu Behandlung und Genesungsunterstützung zu verbessern.

Die USPS hat in der Vergangenheit bereits Semipostal-Briefmarken für verschiedene wohltätige Zwecke herausgegeben, darunter die Brustkrebsforschung, die Unterstützung von Einsatzkräften nach dem 11. September und die Alzheimer-Forschung. Die Gestaltung der neuen Briefmarke zur Fentanyl-Aufklärung basiert auf einer Illustration von Whitney Sherman und wurde vom künstlerischen Leiter der USPS, Antonio Alcalá, entworfen. Auf der Briefmarke steht die Botschaft: „Know the Facts about Fentanyl — Protect Our Loved Ones.“

Fentanyl ist eine der Hauptursachen für Überdosierungstodesfälle in den Vereinigten Staaten. Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) berichteten im Jahr 2024 von fast 48.000 drogenbedingten Todesfällen. Zwischen 2020 und 2024 war das synthetische Medikament an 75 % der Überdosierungstodesfälle bei Personen im Alter von 10 bis 19 Jahren beteiligt.

Originalquelle: fastcompany.com