Valmets Nettoumsatz und vergleichbares EBITA im zweiten Quartal gestiegen
Valmet Oyj veröffentlichte seinen Halbjahresfinanzbericht am 24. Juli 2026. Das Unternehmen meldete einen Anstieg des Nettoumsatzes um sechs Prozent und des vergleichbaren EBITA um sechs Prozent im zweiten Quartal.

Valmet verzeichnet gesteigerte Nettoumsätze und Gewinne im zweiten Quartal
Espoo, Finnland – 24. Juli 2026 – Valmet Oyj gab heute bekannt, dass der Nettoumsatz im Zeitraum April-Juni 2026 um sechs Prozent auf 1.315 Millionen Euro gestiegen ist, verglichen mit 1.241 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig erhöhte sich das vergleichbare EBITA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) des Unternehmens um sechs Prozent auf 152 Millionen Euro, was der früheren Prognose für ein Wachstum gegen Jahresende entspricht.
Der Auftragseingang des Unternehmens belief sich auf 1.373 Millionen Euro, ein Rückgang von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dieser Rückgang wurde hauptsächlich durch geringere Auftragseingänge für Kapitalprojekte im Segment Biomaterial Solutions and Services verursacht. Valmet bekräftigte jedoch seine Prognose für das Gesamtjahr 2026 und geht davon aus, dass der Nettoumsatz auf dem Niveau des Vorjahres bleiben und das vergleichbare EBITA entweder stabil bleiben oder steigen wird.
Das Ergebnis je Aktie (EPS) für die Valmet-Aktionäre stieg im zweiten Quartal auf 0,40 Euro (0,15 Euro). Dieser Anstieg ist weitgehend auf den Vergleichszeitraum des Vorjahres zurückzuführen, der einmalige Restrukturierungskosten im Zusammenhang mit der Erneuerung des Geschäftsmodells beinhaltete. Für den Zeitraum Januar-Juni lag das EPS bei 0,73 Euro (0,64 Euro).
Valmets kurzfristiger Marktausblick für Juli-Dezember 2026 deutet darauf hin, dass der Markt für Process Performance Solutions ein geringes jährliches Wachstum verzeichnen wird. Die Marktbedingungen für Biomaterial Solutions and Services werden voraussichtlich ähnlich wie im zweiten Quartal bleiben. Anhaltende geopolitische und globale wirtschaftliche Unsicherheiten schränken die kurzfristige Marktsichtbarkeit weiterhin ein.