Vantage ermöglicht CFD-Handel auf Unternehmen vor dem Börsengang
Der Broker Vantage bietet nun Differenzkontrakte auf Unternehmen an, die noch nicht börsennotiert sind, um auf deren Wertentwicklung vor dem IPO zu spekulieren.
Vantage, ein Anbieter für den Handel mit Differenzkontrakten (CFDs), hat sein Portfolio um Instrumente erweitert, die sich auf Unternehmen beziehen, die noch keine öffentliche Börsennotierung aufweisen. Über Produkte wie ANTHUSD können Anleger auf die Kursentwicklung von Firmen wie Anthropic oder OpenAI setzen, ohne dabei direkt Anteile zu erwerben.
Die Preisbildung dieser CFDs basiert auf einer eigenen Methodik von Vantage, die Daten aus dem Privatmarkt einbezieht. Da es sich um Derivate handelt, erhalten Anleger weder Stimmrechte noch ein Anrecht auf Zuteilungen bei einem späteren Börsengang. Die Instrumente dienen ausschließlich der Spekulation auf die Wertentwicklung.
Das Unternehmen weist explizit auf die Risiken hin: Der Einsatz von Hebeln kann bei ungünstiger Marktentwicklung zu schnellen Kapitalverlusten führen. Zudem hängen die Handelsbedingungen von den internen Bedingungen des Brokers ab, die bei einer eventuellen Listung oder dem Ausbleiben eines Börsengangs angepasst oder aufgelöst werden können.