VibeBeats startet KI-gestützten Musikstreamingdienst für Unternehmen
Das australische Unternehmen VibeBeats hat einen weltweit verfügbaren, KI-gestützten Musikstreamingdienst für Unternehmen gestartet, der die Musiklizenzierung für Gastronomie- und Einzelhandelsbetriebe vereinfachen soll.

VibeBeats, ein australisches Startup, hat einen weltweit verfügbaren, KI-gestützten Musikstreamingdienst für den kommerziellen Einsatz in Betrieben wie Cafés, Fitnessstudios, Einzelhandelsgeschäften, Bars und Hotels eingeführt. Die Plattform zielt darauf ab, vollständig lizenzierte, KI-kuratierte Hintergrundmusik anzubieten und jeden Telefon, jedes Tablet oder jeden Browser in fünf Minuten in ein geschäftliches Soundsystem zu verwandeln.
Das Unternehmen adressiert ein seiner Meinung nach weit verbreitetes Problem: Viele Unternehmen nutzen persönliche Musik-Streaming-Konten, die nicht für öffentliche Aufführungen lizenziert sind. VibeBeats bietet einen einzigen Vertrag an, der die kommerziellen Aufführungsrechte von verschiedenen internationalen und nationalen Verwertungsgesellschaften abdeckt, darunter OneMusic und APRA AMCOS in Australien sowie ASCAP und BMI weltweit.
"Wir sehen immer wieder, dass Betreiber davon ausgehen, dass es in Ordnung ist, ihr persönliches Spotify-Konto im Café abzuspielen – die meisten erkennen nicht einmal, dass dafür Lizenzgebühren anfallen", sagte Damien King, Gründer von VibeBeats. "Die Lizenzierung ist komplex, und wenn man ein kleines Unternehmen führt, hat man hundert konkurrierende Prioritäten. VibeBeats löst das mit einer App, einer Lizenz, einer Plattform."
Der Dienst erfordert keine spezielle Hardware und wird für seine einfache Einrichtung beworben. Er bietet KI-kuratierte Playlists, die auf den jeweiligen Betriebstyp und die Tageszeit zugeschnitten sind, sowie intelligente Zeitplanungsfunktionen und ein Dashboard zur Verwaltung mehrerer Standorte. Die Preise beginnen bei rund 20 US-Dollar pro Monat und Betrieb, mit einer siebentägigen kostenlosen Testversion.