Viper Energy verkauft Nicht-Permian-Assets und meldet Q3-Ergebnisse
Viper Energy, Inc., eine Tochtergesellschaft von Diamondback Energy, hat die Finanzergebnisse für das dritte Quartal 2025 veröffentlicht und gleichzeitig die Veräußerung von Nicht-Permian-Assets für 670 Millionen Dollar angekündigt.
MIDLAND, Texas – Viper Energy, Inc., eine Tochtergesellschaft von Diamondback Energy, Inc., hat seine Finanzergebnisse und operativen Ergebnisse für das dritte Quartal 2025 bekannt gegeben. Das Unternehmen kündigte außerdem eine bedeutende Veräußerung an: Es wurde vereinbart, seine Nicht-Permian-Assets für 670 Millionen Dollar an eine Tochtergesellschaft von GRP Energy Capital und Warwick Capital Partners zu verkaufen.
Die durchschnittliche Produktion im dritten Quartal belief sich auf 56.087 Barrel Öl pro Tag (bo/d) und 108.859 Barrel Öläquivalent pro Tag (boe/d). Das Unternehmen meldete einen konsolidierten Nettoverlust von 197 Millionen Dollar, wobei der auf Viper entfallende Nettoverlust 77 Millionen Dollar oder 0,52 Dollar pro Aktie betrug. Der bereinigte Nettogewinn lag bei 156 Millionen Dollar oder 1,04 Dollar pro Aktie.
Der Abschluss der Veräußerung wird für das erste Quartal 2026 erwartet, mit einem Stichtag vom 1. September 2025. Die veräußerten Assets sollen im Jahr 2026 voraussichtlich etwa 4.500 bis 5.000 bo/d (9.000 bis 10.000 boe/d) produzieren. Viper Energy wird sich weiterhin auf seine Operationen im Permian-Becken konzentrieren.
Zusätzlich zum Asset-Verkauf setzte Viper Energy sein Aktienrückkaufprogramm fort und schüttete Dividenden an seine Stammaktionäre der Klasse A aus. Das Unternehmen schüttete im dritten Quartal insgesamt 140 Millionen Dollar an die Aktionäre aus, was 85 % seines pro forma verfügbaren Bargelds für Ausschüttungen entspricht. Viper gab auch eine neue Produktionsprognose für das vierte Quartal 2025 heraus, die eine durchschnittliche Tagesproduktion von 65.000 bis 67.000 bo/d vorsieht.