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Verbraucher

Volatilitätssteuerung verbessert Sharpe-Ratio für Portfolios

Man Group PLC's Forschung zeigt, dass Volatilitätssteuerung die Sharpe-Ratio von Investmentportfolios verbessern und die Wahrscheinlichkeit extremer Ereignisse verringern kann.

27. Juli 2026
Volatilitätssteuerung verbessert Sharpe-Ratio für Portfolios

Eine Studie des Oxford Man Institute und akademischer Partner von Man Group PLC analysiert die Auswirkungen der Volatilitätssteuerung auf Investmentportfolios. Die Strategie zielt darauf ab, Schwankungen der Anlagewolatiität auszugleichen, indem sie in Zeiten niedriger Volatilität Hebelwirkung einsetzt und in Zeiten hoher Volatilität die Exposition reduziert.

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Volatilitätssteuerung die Sharpe-Ratio für risikoreichere Anlageklassen wie Aktien und Unternehmensanleihen erheblich verbessert. Auch ausgewogene und risikoparitätische Portfolios mit beträchtlichen Anteilen dieser Vermögenswerte zeigten eine verbesserte risikobereinigte Rendite.

Darüber hinaus beeinflusst die Volatilitätssteuerung die "Schwanzrisiken" von Anlagen, indem sie die Schwere und Wahrscheinlichkeit extremer negativer Renditen, gemeinhin als maximale Drawdowns bezeichnet, reduziert.

Die Forschung, die über 60 Anlageklassen mit täglichen Daten seit 1926 umfasst, bestätigt die Vorteile des Volatilitätsmanagements. Dieser Ansatz ist besonders vorteilhaft für Anleger, die stabilere Erträge und ein geringeres Abwärtsrisiko unter ungünstigen Marktbedingungen anstreben.

Originalquelle: man.com