Startup Warhound sammelt 200 Millionen Dollar für genetisch modifizierte Diensthunde
Das Unternehmen Warhound plant, Diensthunde mittels Gentechnik und kybernetischer Technologie für den militärischen Einsatz zu optimieren.

Das texanische Verteidigungs-Startup Warhound hat eine Finanzierung in Höhe von 200 Millionen US-Dollar erhalten, um genetisch veränderte Hunde mit militärischer Technologie auszustatten. Das Projekt wurde von Palmer Luckey, dem Gründer von Anduril, und Ben Lamm, Mitbegründer von Colossal Biosciences, initiiert.
Das Vorhaben nutzt die Forschungsergebnisse von Colossal im Bereich der Genetik und Klontechnik, um Diensthunde mit physischen Merkmalen auszustatten, die für militärische Einsätze und Polizeiaufgaben optimiert sind. Diese biologischen Anpassungen werden durch kybernetische Systeme von Anduril ergänzt, um die Leistungsfähigkeit im Einsatz zu steigern.
Die Kombination aus Biotechnologie und Rüstungstechnologie stößt auf kritische Resonanz bezüglich der ethischen Vertretbarkeit. Das Unternehmen betont hingegen, dass das Ziel primär in der Verbesserung der Gesundheit und der körperlichen Eignung der Tiere für schwierige Aufgaben liege.