Wetter und Logistik bedrohen Rosenlieferungen zum Valentinstag
Wetterbedingungen und logistische Herausforderungen beeinträchtigen die Rosenproduktion zum Valentinstag. Großhandelsanbieter raten dringend zur Vorabreservierung aufgrund möglicher Engpässe.

Großhändler für Schnittblumen warnen in diesem Jahr vor möglichen Störungen bei den Blumenlieferungen zum Valentinstag. Als Gründe werden witterungsbedingte Produktionsprobleme und fortlaufende logistische Herausforderungen genannt. Die Produktion von Rosen, der beliebtesten Blume für den Feiertag, insbesondere in Südamerika, verlangsamt sich Berichten zufolge aufgrund kühlerer Temperaturen und Regenfälle.
In Kalifornien haben starke Regenfälle lokale Blumenfarmen gestört und Erntepläne verzögert. Während die Gewächshausproduktion in den Niederlanden stabil bleibt, können internationale Versandrouten geringfügige Verzögerungen erfahren, was sich auf die Transitzeiten für Blumen wie Tulpen auswirkt.
Die Kombination aus hoher Nachfrage und unvorhersehbarem Wetter belastet die Lieferketten. FMI Farms Flower Wholesale betont, dass die Sicherung des Rosenbestands für den Valentinstag entscheidend ist, insbesondere für rote Rosen, bei denen Versorgungsmängel erwartet werden.
Floristen und Eventplaner werden aufgefordert, ihre Blumenbestellungen im Voraus zu buchen, um die Verfügbarkeit und möglicherweise bessere Preise zu sichern. Das Unternehmen schlägt zudem vor, alternative Blumen wie Nelken und Lilien in Betracht zu ziehen, deren Produktion Berichten zufolge stabiler ist, und Pufferzeiten in die Lieferpläne einzuplanen, um witterungsbedingte Verzögerungen auszugleichen.