Welthungerhilfe und Terre des Hommes präsentieren "Kompass 2026" zur Entwicklungspolitik
Am 24. Juni stellen Welthungerhilfe und Terre des Hommes den Bericht "Kompass 2026" vor, der den Kurs der deutschen Entwicklungs- und humanitären Hilfe in Zeiten globaler Krisen analysiert.

Die Hilfsorganisationen Welthungerhilfe und Terre des Hommes stellen am Mittwoch, den 24. Juni, ihren Bericht "Kompass 2026 – zur Wirklichkeit der deutschen Entwicklungspolitik und humanitären Hilfe" vor. Die Veranstaltung findet im Hotel Aquino in Berlin statt und kann auch digital über Zoom verfolgt werden.
Der Bericht untersucht die Reaktionen der Bundesregierung auf sich verschärfende globale Krisen, darunter anhaltende Konflikte im Sudan und im Nahen Osten, sowie auf die weltweiten Proteste junger Menschen. Er bewertet, ob die aktuellen politischen und finanziellen Weichenstellungen den globalen Herausforderungen gerecht werden und die internationale Verantwortung Deutschlands im Sinne der Menschenrechte und humanitären Prinzipien wahrgenommen wird.
Vorstandsmitglieder Joshua Hofert (Terre des Hommes) und Mathias Mogge (Welthungerhilfe) werden die Kernergebnisse und Empfehlungen des Berichts präsentieren. Diskutiert werden auch die Auswirkungen sinkender finanzieller Mittel für humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit auf die globale Verantwortung Deutschlands.
Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen Deutschlands, die sich für eine Welt ohne Hunger einsetzt. Terre des Hommes schützt die Rechte von Kindern und unterstützt lokale Partner in 47 Ländern. Beide Organisationen agieren unabhängig von Regierungen und anderen politischen oder konfessionellen Einflüssen.