Tierschutzorganisation kritisiert neues Verkaufsprogramm für Wildpferde
Return to Freedom (RTF) fordert Rechenschaftspflicht und Transparenz für ein neues Verkaufsprogramm für Wildpferde und ruft zur Verabschiedung von Gesetzen auf.

LOMPOC, Kalifornien – 26. August 2026 – Die Tierschutzorganisation Return to Freedom (RTF) hat ernste Bedenken hinsichtlich eines neuen Verkaufsprogramms für Wildpferde geäußert und fordert fortlaufende Rechenschaftspflicht und Transparenz bei den Schutzmaßnahmen des Programms.
Die Erklärung der Organisation folgt auf einen Bericht der New York Times, der den Verkauf von Wildpferden detailliert beschrieb, die anschließend zur Schlachtung gebracht wurden. RTF betont, dass jeder Verkauf von Wildpferden strengen Schutzmaßnahmen unterliegen und mit vollständiger Offenheit durchgeführt werden muss.
Darüber hinaus drängt die Gruppe den Kongress zur Verabschiedung des SAFE Act. Diese Gesetzgebung soll amerikanischen Pferden dauerhaften Schutz vor der Schlachtung bieten. RTF argumentiert, dass gesetzliche Änderungen unerlässlich sind, um das langfristige Wohlergehen von Wildpferdepopulationen zu gewährleisten.
Laut RTF ist es von entscheidender Bedeutung, dass alle Verkäufe von Wildpferden und deren Schicksal vollständig nachvollziehbar sind. Die Organisation beobachtet die Situation weiterhin und setzt sich für Richtlinien ein, die verhindern, dass Pferde in Schlachthöfen landen.