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Technologie

Xiaohongshu weist Gerüchte über Hinderung der Börsennotierung zurück

Die Social-Media-Plattform Xiaohongshu hat Gerüchte zurückgewiesen, dass ihr Börsengang aufgrund von Anschuldigungen eines ehemaligen Mitarbeiters ins Stocken geraten sei. Das Unternehmen erklärte, die Informationen bezüglich des Börsengangs seien unwahr.

22. Juli 2026
Xiaohongshu weist Gerüchte über Hinderung der Börsennotierung zurück
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Die Social-Media- und E-Commerce-Plattform Xiaohongshu hat kürzlich aufgetauchte Gerüchte zurückgewiesen, dass ihr Börsengang (IPO) durch die Anschuldigungen eines ehemaligen Mitarbeiters behindert wurde. Die Berichte behaupteten, ein früherer Angestellter habe eine Beschwerde bezüglich der Compliance des Unternehmens für die Börsennotierung eingereicht, was zu einer Verzögerung ihres öffentlichen Debüts geführt habe.

Am Mittwoch antwortete Xiaohongshu auf Medienanfragen und erklärte, dass "Informationen, die bezüglich des IPO im Umlauf sind, derzeit unwahr sind". Das Unternehmen lieferte keine weiteren Details oder Erläuterungen zu seiner Aussage.

Frühere Berichte deuteten darauf hin, dass eine Person, die sich als ehemaliger Vertriebsmanager für Xiaohongshu in Südchina identifizierte, eine Klage unter echtem Namen bei der Listing-Abteilung der Hongkonger Börse und der Hongkonger Wertpapier- und Terminaufsichtsbehörde eingereicht hatte. Anschließend soll diese Person ein vollständiges Material an die chinesische Wertpapieraufsichtsbehörde weitergeleitet haben.

Die Situation hat erhebliches Interesse von Internetnutzern und Medien geweckt, wobei Details der angeblichen Beschwerde weithin berichtet wurden. Die Zurückweisung durch Xiaohongshu deutet darauf hin, dass das Unternehmen seine Position trotz der öffentlichen Aufmerksamkeit beibehält.

Originalquelle: ithome.com