Jugend forscht-Regionalwettbewerb Rhein-Main West bei Senckenberg
Das Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main war Austragungsort des Regionalwettbewerbs Rhein-Main West von "Jugend forscht". 62 Nachwuchsforscher präsentierten 31 Projekte.

Das Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main war am [Datum, falls bekannt, sonst weglassen] Gastgeber des Regionalwettbewerbs Rhein-Main West der Initiative "Jugend forscht". Insgesamt stellten 62 Jungforscherinnen und Jungforscher ihre Projekte vor, darunter 31 Arbeiten in den Kategorien Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.
Die eingereichten Projekte umfassten eine breite Palette wissenschaftlicher und technischer Fragestellungen. Untersucht wurde beispielsweise die Lärm- und schadstoffmindernde Wirkung von begrünten Wänden in Städten sowie die Substitution konventioneller Kunststoffe durch nachwachsende Rohstoffe. Darüber hinaus wurden praktische Produkte wie "Healthy Chips" aus Karottentrester, ein Desinfektionsgerät für Stethoskope oder neue Nagellackformulierungen entwickelt.
"Dieser Wettbewerb bietet den Nachwuchsforscherinnen und -forschern eine ideale Gelegenheit, ihre Ideen einer größeren Öffentlichkeit zu präsentieren und sich mit Fachjurys auszutauschen", erklärte Wettbewerbsleiter Dr. Sven Soff. Neben den Auszeichnungen für die besten Platzierungen erhielten die Teilnehmer auch Sach- und Geldpreise, darunter Abonnements von Wissenschaftszeitschriften und Mitgliedschaften im Senckenberg-Museum.
Neben dem Hauptwettbewerb "Jugend forscht" fand auch die Junior-Sparte "Schüler experimentieren" statt, an der 16 Schülerinnen und 11 Schüler mit 15 Arbeiten teilnahmen. Der Wettbewerb wurde von Partnern wie der Deutschen Bank unterstützt, die die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses als wichtig erachtet.