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Technologie

Zendure-Studie: Vorschriften, Mietverträge und komplizierte Installationen verlangsamen Solarenergie-Einführung

Eine Zendure-Studie zeigt, dass 76 % der interessierten Verbraucher durch Missverständnisse über Vorschriften und Mietrechte abgeschreckt werden, obwohl eine einfache DIY-Installation für 53 % der aktiven Nutzer ein entscheidender Faktor war.

26. August 2026
Zendure-Studie: Vorschriften, Mietverträge und komplizierte Installationen verlangsamen Solarenergie-Einführung

In Deutschland verlangsamen regulatorische Unsicherheiten, Probleme mit Mietverträgen und komplizierte Installationsprozesse die Einführung von Solarenergie bei Verbrauchern erheblich. Eine neue Studie von Zendure zeigt, dass 76 Prozent der Verbraucher, die an der Anschaffung von Solarenergie interessiert sind, aufgrund dieser Faktoren auf Hindernisse stoßen.

Die Forschung ergab, dass eine einfache „Do-it-yourself“-Installation (DIY) für 53 Prozent der Verbraucher, die bereits Solarenergie nutzen, ein entscheidender Kauffaktor war. Trotz dieses klaren Kriteriums verzichtet ein erheblicher Teil potenzieller Nutzer darauf, die Vorteile der Solarenergie aufgrund mangelnder Klarheit zu nutzen.

Missverständnisse bezüglich lokaler Vorschriften und Mietrechte stellen eine erhebliche Hürde dar. Diese Faktoren, kombiniert mit wahrgenommenen komplexen Installationsanforderungen, tragen den Eindruck, dass der Erwerb und die Installation von Solaranlagen ein mühsames Unterfangen sind.

Die Analyse von Zendure unterstreicht die Notwendigkeit einer klareren Kommunikation für Verbraucher bezüglich der Regeln und Möglichkeiten für die Installation und Nutzung von Solarenergie. Informationslücken und wahrgenommene Komplexität hindern viele daran, erneuerbare Energielösungen für ihre Häuser zu nutzen.

Originalquelle: prnewswire.com