Zero Zero Robotics versucht, US-Drohnenverbot mit neuer Versa-Kamera zu umgehen
Die neue Versa-Kamera von Zero Zero Robotics ist so konzipiert, dass sie nicht offiziell als Drohne eingestuft wird, was ihren Verkauf in den Vereinigten Staaten trotz eines bevorstehenden Verbots ermöglichen könnte.

Zero Zero Robotics, der Eigentümer der Marke HoverAir, stellt seine neue Versa-Kamera für 750 US-Dollar vor und zielt darauf ab, das US-Verbot für ausländische Drohnen, das im Dezember 2025 in Kraft tritt, zu umgehen.
Das Unternehmen behauptet, die Versa sei keine Drohne, sondern eine Mini-Gimbal-Kamera, an die für den Flug Propeller angebracht werden können. Diese Designunterscheidung könnte es ermöglichen, sie in den USA zu verkaufen, im Gegensatz zu früheren HoverAir-Modellen wie der Aqua-Drohne, die von dem Verbot betroffen war.
Das im Dezember 2025 in Kraft tretende Verbot richtet sich gegen zukünftige Importe von Drohnen aus dem Ausland. Die Strategie von Zero Zero Robotics scheint darin zu bestehen, die Versa primär als Kamera mit optionalen Flugfähigkeiten einzustufen, um das Verbot zu umgehen.
Das Unternehmen hat eine Geschichte in der Produktion von Drohnen mit einzigartigen Merkmalen, einschließlich faltbarer Designs und wasserlandefähiger Modelle. Das Versa-Modell setzt dieses Muster fort, indem es einen neuartigen Ansatz für die Vermarktung von Drohnen und die Navigation durch Vorschriften präsentiert.