Zetwerk-Mitgründer Rahul Sharma zieht sich aus operativer Rolle für KI-Startup zurück
Der Fertigungsdienstleister Zetwerk's Mitgründer Rahul Sharma gibt seine operative Position auf, um ein neues KI-Robotik-Unternehmen zu gründen.

Rahul Sharma, Mitgründer und Geschäftsführer des Präzisionsgeschäfts beim Auftragsfertiger Zetwerk, tritt von seiner operativen Position zurück. Laut Quellen plant Sharma die Gründung eines neuen Unternehmens im Bereich KI-Robotik, das voraussichtlich von Zetwerk unterstützt wird und unabhängiges Kapital aufnehmen soll.
Sharma, der das Unicorn-Startup 2018 mitgründete, sucht Berichten zufolge nach Kapital für sein neues Vorhaben. Dieser Schritt erfolgt kurz nachdem Zetwerk die Genehmigung der indischen Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (SEBI) für seinen Börsengang (IPO) erhalten hat.
Zetwerk, eine B2B-Auftragsfertigungsplattform, produziert Industriegüter, Elektronik und Ausrüstung für erneuerbare Energien. Das Unternehmen betreibt über 100 Produktionsstätten weltweit und erreichte 2021 den Unicorn-Status.
Sharmas Wechsel passt zu einem Trend, bei dem erfahrene Gründer ihren Fokus auf neue Unternehmungen verlagern, insbesondere im schnell wachsenden KI-Sektor Indiens. Der indische KI-Markt wird in den kommenden Jahren voraussichtlich erheblich wachsen.