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Fertigung

Zetwerk-Mitgründer Rahul Sharma zieht sich aus operativer Rolle für KI-Startup zurück

Der Fertigungsdienstleister Zetwerk's Mitgründer Rahul Sharma gibt seine operative Position auf, um ein neues KI-Robotik-Unternehmen zu gründen.

11. Juli 2026
Zetwerk-Mitgründer Rahul Sharma zieht sich aus operativer Rolle für KI-Startup zurück

Rahul Sharma, Mitgründer und Geschäftsführer des Präzisionsgeschäfts beim Auftragsfertiger Zetwerk, tritt von seiner operativen Position zurück. Laut Quellen plant Sharma die Gründung eines neuen Unternehmens im Bereich KI-Robotik, das voraussichtlich von Zetwerk unterstützt wird und unabhängiges Kapital aufnehmen soll.

Sharma, der das Unicorn-Startup 2018 mitgründete, sucht Berichten zufolge nach Kapital für sein neues Vorhaben. Dieser Schritt erfolgt kurz nachdem Zetwerk die Genehmigung der indischen Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (SEBI) für seinen Börsengang (IPO) erhalten hat.

Zetwerk, eine B2B-Auftragsfertigungsplattform, produziert Industriegüter, Elektronik und Ausrüstung für erneuerbare Energien. Das Unternehmen betreibt über 100 Produktionsstätten weltweit und erreichte 2021 den Unicorn-Status.

Sharmas Wechsel passt zu einem Trend, bei dem erfahrene Gründer ihren Fokus auf neue Unternehmungen verlagern, insbesondere im schnell wachsenden KI-Sektor Indiens. Der indische KI-Markt wird in den kommenden Jahren voraussichtlich erheblich wachsen.

Originalquelle: inc42.com