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Gesundheit

Zoetis wegen Wertpapierbetrugs verklagt nach Investorenverlusten

Investoren, die Verluste mit Aktien von Zoetis Inc. (ZTS) erlitten haben, können eine Wertpapierbetrugs-Sammelklage anführen. Die Klageschrift behauptet, das Unternehmen habe irreführende Angaben gemacht.

10. Juli 2026
Zoetis wegen Wertpapierbetrugs verklagt nach Investorenverlusten

Die Anwaltskanzlei Glancy Prongay Wolke & Rotter LLP hat bekannt gegeben, dass Investoren, die Verluste mit Aktien von Zoetis Inc. (NYSE: ZTS) erlitten haben, eine Sammelklage wegen Wertpapierbetrugs gegen das Unternehmen anführen können. Die Klage behauptet, Zoetis habe zwischen dem 14. Januar 2025 und dem 6. Mai 2026 irreführende Angaben gegenüber Investoren gemacht.

Die Klageschrift wirft Zoetis vor, wesentliche negative Informationen nicht offengelegt zu haben. Dazu gehören ein stark nachlassendes Verschreibungswachstum durch Tierärzte und die Akzeptanz der Hunden-Schmerzbehandlung Librela nach Sicherheitswarnungen der FDA bezüglich schwerer neurologischer Komplikationen bei Hunden. Die Klage behauptet auch, dass Zoetis Simparica Trio auf einem sich verlangsamenden Markt erheblich Marktanteile an ein günstigeres konkurrierendes Hundeparasitizid verloren hat.

Darüber hinaus behauptet die Einreichung, dass Zoetis' Dermatologieprodukte Apoquel und Cytopoint erhebliche Marktanteile an eine neu eingeführte konkurrierende Hundebehandlung verloren hätten. Diese angeblichen Falschdarstellungen und Unterlassungen, so die Kläger, führten dazu, dass die positiven Aussagen der Beklagten über das Geschäft und die Aussichten des Unternehmens nicht auf einer vernünftigen Grundlage beruhten.

Investoren, die an der Klage teilnehmen oder mehr erfahren möchten, werden aufgefordert, sich bis zur Frist für die Benennung des Hauptklägers am 27. Juli 2026 an Glancy Prongay Wolke & Rotter LLP zu wenden. Die Anwaltskanzlei rät, dass derzeit keine Maßnahmen erforderlich sind und Einzelpersonen ihren eigenen Anwalt wählen oder als passive Klassenmitglieder verbleiben können.

Das Gerichtsverfahren zielt darauf ab, Verluste für Aktionäre zurückzugewinnen, die aufgrund des angeblichen betrügerischen Verhaltens von Zoetis während des angegebenen Zeitraums finanzielle Schäden erlitten haben.

Originalquelle: prnewswire.com