Zoetis-Investoren mit Verlusten können Wertpapierklage anführen
Investoren, die Zoetis Inc.-Wertpapiere zwischen dem 14. Januar 2025 und dem 6. Mai 2026 mit Verlusten von über 100.000 US-Dollar gekauft haben, werden aufgefordert, als Hauptkläger in einem Wertpapierbetrugsprozess aufzutreten.

Die Anwaltskanzlei Rosen Law Firm hat eine Frist für den 27. Juli 2026 bekannt gegeben. Investoren, die Zoetis Inc. (NYSE: ZTS)-Wertpapiere im Zeitraum vom 14. Januar 2025 bis zum 6. Mai 2026 erworben und Verluste von über 100.000 US-Dollar erlitten haben, können sich als Hauptkläger in einer Sammelklage wegen Wertpapierbetrugs bewerben.
Die Klage wirft Zoetis vor, falsche oder irreführende Aussagen gemacht und negative Informationen über seine Kernprodukte nicht offengelegt zu haben. Insbesondere wird behauptet, dass das Verschreibungs- und Anwendungswachstum für das Hunden-Schmerzmittel Librela aufgrund von Sicherheitsbedenken, die von der FDA hervorgehoben wurden, erheblich nachgelassen hat. Des Weiteren soll das Produkt Simparica Trio von Zoetis erhebliche Marktanteile an einen günstigeren Konkurrenzprodukt verloren haben.
Zusätzlich wird in der Klage ein angeblicher Verlust von Marktanteilen für die Dermatologie-Produkte von Zoetis, Apoquel und Cytopoint, an eine neu auf den Markt gebrachte Konkurrenzbehandlung für Hunde detailliert beschrieben. Als die wahren Umstände dieser schwachen Verkäufe und Marktanteilsverluste öffentlich wurden, erlitten die Investoren angeblich Schäden.
Die auf Anlegerschutz spezialisierte Rosen Law Firm ermutigt berechtigte Investoren, sich zu melden. Die Kanzlei bietet eine Vertretung auf Erfolgsbasis an, was bedeutet, dass Mandanten keine direkten Kosten tragen. Interessierte Parteien werden gebeten, sich für weitere Informationen zur Teilnahme an der Sammelklage an die Kanzlei zu wenden.